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Die benötigte Energie um einen Gegenstand zu bewegen ist abhängig von seiner Masse, etwa seinem Gewicht. Um eine Minirakete mit dem Gewicht von 1000 Kg. zu bewegen benötigen wir also die Kraft F (engl. Force). Wiegt die Rakete hingegen 3000 Kg benötigen wir die Kraft F x 3 und so weiter. Klingt einfach? Stimmt, aber leider ist es doch etwas schwieriger.
Die Kraft F ( hier für 1000 Kg. ) reicht also um die Rakete zu bewegen, aber wie weit soll es denn nun sein? Dieser Faktor fehlt in der Gleichung. Nehmen wir als Maßstab den verbrauchten Treibstoff. Legen wir als Distanz für die verwendete Kraft mal 1 Km fest. Die Kraft F reicht also um unsere 1000 Kilo Rakete einen Kilometer weit zu bewegen. Danach ist Ende. Soll sie aber 2 Km weit fliegen benötigen wir logischerweise die doppelte Energiemenge, also F x 2
), wandelt diese Frequenzen dann in Bilder oder Töne um. Die Augen selber sehen und die Ohren hören eigentlich nichts. Je nachdem welche Frequenzen eine Spezies wahrnehmen kann nimmt sie auch die Umwelt wahr. So kann der Mensch die Hundepfeife nicht hören, der Hund aber sehr wohl. Wir sehen Dinge in Farbe, Hunde nicht. Durch technische Hilfsmittel lassen sich diese Frequenzen aber dennoch registrieren und in uns verständliche Form umwandeln.
This post has been edited 3 times, last edit by "Hamilton" (Mar 20th 2008, 1:47pm)
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Zeit ist deshalb relativ.
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)
Nehmen wir zwei identische Objekte die auf ihrem Weg zum Jupiter die Erde auf perfektem Parallelkurs zueinander passieren. Sie bewegen sich mit 100% identischer Geschwindigkeit und es gibt zwischen ihnen keinerlei noch so winzigen Unterschied. Teilchen A passiert die Erde in 100.000 und Teilchen B in 150.000 Kilometern Entfernung. Kommen sie zeitgleich an? Nein. Teilchen A wird stärker durch die Zeitverzerrung in Erdnähe beeinträchtigt als Teilchen B. Sie können sich also unmöglich weiterhin parallel zueinander bewegen.
) Wie im Folgenden zu sehen ist wird diese Abweichung aber noch etwas komplexer
). Sie verzerren den sie umgebenden Raum ( Wasser ). Je näher sich der Raum ( das Wasser ) an der Kugel befindet umso stärker wird es verzerrt. Mit Himmelskörpern ist es genau so. Würde in der Nähe von Kugel A gleichzeitig ein Luftballon aufsteigen entsteht ein noch größeres Chaos im Raum. Also ist auch der Raum veränderbar.
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sehr energiereich)This post has been edited 1 times, last edit by "Hamilton" (Mar 20th 2008, 2:04pm)
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). Das Prinzip ist das gleiche wie bei den konventionellen Raketentriebwerken, das so genannte Rückstoßprinzip. Die Rakete hat in sich Ionen gelagert und die werden mit Hilfe elektrischer Felder (wären es Atome würde sie das Feld nicht im geringsten interessieren) beschleunigt. Die Teilchen rasen hinten mit einer extremen Geschwindigkeit raus und die Rakete wird nach vorne geschoben. Das heutige Problem dieser Antriebe ist ihr Wirkungsgrad:
Plasma ist eigentlich nichts anderes als ein Gas, das teilweise ionisiert wurde (energiereicher <-> Plasma wird auch als vierter Aggregatszustand bezeichnet) - also eins dessen einzelne Teilchen mehr freie Elektronen haben als normal. 
Kann man, sollte man aber nicht, auch in einer Mikrowelle machen (hab ich trotzdem schon mal
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Er hat ein neues Navigationssystem für seinen Pick up gekauft und reist vom Stargatecenter nach Washington. Normalerweise würde er den schnellsten, also meist direkten Weg fahren. Nun verlässt er sich aber auf sein Navigationssystem mit aktiver Staubeachtung, Baustellenwarnungen und so weiter. Senator Kinsey möchte ihn unterwegs mal wieder belästigen und wartet an einem üblichen Knotenpunkt auf der Strecke. Nun weiß er aber nichts von O´Neills neuem Navigationssystem und wartet vergeblich. Denn O´Neill hat einen ganz anderen Weg genommen


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